Extremismus in Frankreich:Ein Herz für Hitler und Holocaustleugner 15.03.2026

Die französische Nationalversammlung gedachte am 17. Februar des 23-jährigen Mathematikstudenten Quentin Deranques, der wenige Tage zuvor in Lyon zu Tode geschlagen wurde. Diese ungewöhnliche Ehrung, die normalerweise gefallenen Soldaten oder Polizisten zuteilwird, wirft Fragen auf, da Deranques Verbindungen zu extremistischen Kreisen, einschließlich Holocaustleugnern und Sympathisanten des Nationalsozialismus, nachgesagt werden. Die Gedenkminute im Parlament hat eine kontroverse Debatte über die Grenzen der öffentlichen Anerkennung und die mögliche Verharmlosung von Extremismus ausgelöst, insbesondere im Hinblick auf die Ideologie, die Deranques angeblich vertrat.

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