Fake-Identitäten und falsche Asylgründe "Schatten-Industrie" für Asyl in Großbritannien 15.04.2026

Eine Undercover-Recherche des britischen Senders BBC hat eine „Schatten-Industrie“ aufgedeckt, die Geflüchteten in Großbritannien mithilfe gefälschter Identitäten und erfundener Asylgründe, wie der Behauptung, homosexuell zu sein, zu einem positiven Asylbescheid verhilft. Dies geschieht teilweise gegen erhebliche Geldbeträge, wobei ein Berater für die Herstellung falscher Beweise bis zu 3.500 Euro verlangte. Die Recherche, die eine junge Person einschleuste, zeigte auf, wie systematisch das britische Asylsystem ausgenutzt wird, indem Menschen dazu angehalten werden, falsche Angaben über ihre sexuelle Orientierung oder psychische Gesundheit zu machen, um Menschenrechtsaspekte geltend zu machen. Dies erschwert ehrlichen Asylsuchenden den Prozess, und das britische Innenministerium kündigte Konsequenzen für Täter an.














