Am Mittwochabend brach in einem Hochhaus in Berlin-Friedrichsfelde ein Brand aus, der die Feuerwehr mit rund 180 Kräften auf den Plan rief. Das Feuer, das mutmaßlich in einer Wohnung im vierten Obergeschoss eines 21-stöckigen Gebäudes gegen 20 Uhr begann, konnte zwar schnell eingedämmt werden, führte jedoch zu einer massiven Rauchausbreitung im gesamten Gebäude. Zwei Kinder und eine erwachsene Person wurden lebensgefährlich verletzt, vor Ort reanimiert und anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Eine weitere Person erlitt schwere Verletzungen, und die Feuerwehr geht von einer zweistelligen Zahl an Verletzten aus. Das gesamte Gebäude wurde geräumt und die Bewohner versorgt.