MeinungÖffentlich-rechtlicher Rundfunk:ARD und ZDF machen Fehler. Aber wer macht die nicht 11.03.2026

Die Debatte um eine angebliche Benachteiligung konservativer Meinungen im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, insbesondere bei ARD und ZDF, ist nicht neu und erinnert an die Theorie der „Schweigespirale“ aus den 1970er und 1980er Jahren. Damals wurde argumentiert, dass ein linksliberal geprägtes Meinungsklima in den Medien die Mehrheit der Bevölkerung ignoriere und konservative Stimmen systematisch unterdrücke. Diese Kritik richtete sich oft pauschal gegen den gesamten öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wobei der WDR als besonders problematisch für die Konservativen hervorgehoben wurde. Die aktuelle Diskussion greift diese langjährigen Vorwürfe auf und stellt die Frage nach der Ausgewogenheit der Berichterstattung erneut.

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