Führung im Iran: Donald Trump sieht Sohn des Schahs nicht an Spitze des Iran 03.03.2026

US-Präsident Donald Trump hat sich gegen Reza Pahlavi, den Sohn des gestürzten Schahs, als Übergangsführer im Iran ausgesprochen. Trump begründete seine Ablehnung damit, dass viele potenzielle Kandidaten bereits verstorben seien und er einen beliebten Nachfolger aus den eigenen Reihen bevorzuge, um ein Scheitern zu vermeiden. Pahlavi, der im Exil lebt, hatte sich nach dem Tod des Obersten Führers Ajatollah Ali Chamenei als Kandidat ins Gespräch gebracht, wird jedoch wegen der autoritären Vergangenheit seines Vaters von Teilen der iranischen Opposition kritisch gesehen. Der Iran wird derzeit von drei Vertretern des aktuellen Regimes geführt, während die Suche nach einem neuen Obersten Führer andauert.

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