Fischer fängt 2,60 Meter langes „Monstervieh“ im Bodensee – „Gehe nie mehr hier schwimmen“ 26.02.2026

Ein Berufsfischer namens Franz Blum hat im Bodensee nahe der Rheinmündung einen 2,60 Meter langen und 109 Kilogramm schweren Wels gefangen, was als einer der größten Fänge in dieser Region gilt. Der Fang, der mit einem 20-minütigen Kampf verbunden war, ereignete sich außerhalb der regulären Saison, als die Welse aufgrund niedriger Wassertemperaturen normalerweise inaktiv sind, was Blum als Überraschung bezeichnete. Blum, der die Fischerei in dritter Generation betreibt, teilte den Fang auf Facebook und bemerkte, dass solche Dimensionen früher nur vom Po oder Ebro bekannt waren und dass die Welse im Bodensee zahlreicher und größer werden, was auf optimale Bedingungen und das Fehlen natürlicher Feinde zurückgeführt wird. Der Wels, der auf etwa 45 Jahre geschätzt wurde, wurde zerlegt und verkauft, wobei Wels als Delikatesse gilt.














