Florian Aigner: "Gefühle gehören auch zur Wirklichkeit" 15.03.2026

Der Physiker Florian Aigner verteidigt die Beibehaltung des Physikunterrichts in Schulen, da er die Vermittlung naturwissenschaftlichen Denkens als essenziell für die Gesellschaft betrachtet. Er argumentiert, dass eine gemeinsame Faktenbasis für gesellschaftliche Diskussionen und demokratische Entscheidungen unerlässlich ist und die Wissenschaftsvermittlung Schülern hilft, zuverlässige Informationen zu erkennen. In seinem neuen Buch "Die Wirklichkeit ist auch nicht wahr" untersucht Aigner die Beziehung zwischen physikalischer Realität, menschlicher Wahrnehmung und gesellschaftlichen Konstrukten. Er schlägt vor, Physik durch ansprechende Geschichten und praktische Beispiele lebendiger zu gestalten, anstatt an veralteten Lehrtraditionen festzuhalten, um das Interesse der Schüler zu wecken.














