Folge des Iran-Kriegs Tausende Luxusautos in Kenia gestrandet 20.03.2026

Tausende Luxusautos, die ursprünglich für Dubai bestimmt waren, sind aufgrund der iranischen Angriffe auf den Hafen Dschebel Ali im kenianischen Hafen Lamu gestrandet. Die italienische Reederei Grimaldi transportierte die Fahrzeuge, die in Japan geladen wurden. Der Hafenmanager Abdulaziz Mzee gab an, dass bis zu 4.500 Autos, darunter viele Porsche, vorübergehend in Lamu geparkt werden, da Schiffe mit Ladung für den Persischen Golf aufgrund der verschlechterten Sicherheitslage auf See verbleiben. Der relativ neue und noch im Ausbau befindliche Hafen von Lamu bietet freie Kapazitäten, im Gegensatz zum überlasteten Hafen von Mombasa, und stellt somit eine wirtschaftliche Chance dar, während die Situation im Golf sich nicht beruhigt.

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