Fordern, drohen, mehr fordern: So funktioniert Kreml-Taktik 10.06.2026

Der Artikel analysiert die Taktiken Russlands im Umgang mit Verhandlungen und internationalen Beziehungen, insbesondere im Kontext des Krieges in der Ukraine. Moskau signalisiert Gesprächsbereitschaft, während militärische Aktionen, wie ein massiver Angriff auf Kiew mit zahlreichen Drohnen und Raketen am 24. Mai, eine härtere Haltung zeigen. Der Autor argumentiert, dass Russland nur auf Stärke reagiert und Verhandlungen als Mittel zur Erlangung von Zugeständnissen nutzt, anstatt Kompromisse zu suchen. Die russische Verhandlungskultur, charakterisiert durch Prinzipien wie die von Andrei Gromyko, zielt auf einen Gewinn für Russland ab. Trotz internationaler Sanktionen und interner Spannungen betrachtet Russland den Konflikt als langfristig angelegt und setzt auf hybride Kriegsführung, um den Westen zu destabilisieren. Der Artikel betont die Notwendigkeit westlicher Geschlossenheit und Unterstützung der Ukraine, um wirksam mit Russland verhandeln zu können.














