US-Vizepräsident JD Vance hat Bedenken hinsichtlich eines möglichen US-Militärschlags gegen den Iran zurückgewiesen und erklärt, dass ein solcher Angriff die USA nicht in einen langwierigen Krieg im Nahen Osten verwickeln würde. Diese Äußerungen erfolgen vor dem Hintergrund erster Fortschritte bei indirekten Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran über das Atomprogramm, die am Donnerstag in Genf abgeschlossen wurden und nächste Woche auf Expertenebene in Wien fortgesetzt werden sollen. Iran und der Vermittler Oman berichten von Fortschritten und einem gemeinsamen Verständnis, detaillierter über sanktionsbezogene und atomare Fragen zu diskutieren. US-Präsident Donald Trump erwägt einen Militäreinsatz, falls bis Anfang März keine Einigung erzielt wird, wobei die USA auch das iranische Raketenprogramm und die Unterstützung militanter Gruppen thematisieren wollen, während der Iran die Gespräche auf sein Atomprogramm und Sanktionen beschränken möchte.