FR-Talk zur Kommunalwahl in Frankfurt: CDU will bei den Kleinsten sparen 11.02.2026

Beim FR-Talk mit Bernd Reisig präsentierte der CDU-Spitzenkandidat Nils Kößler einen konservativen Wahlkampfansatz für Frankfurt, der auf Austerität setzt. Ein zentraler Punkt ist die geplante Wiedereinführung von Kitagebühren für das letzte Jahr, um Einnahmen von 18 Millionen Euro zu generieren und den Bau von zehn Kitas zu ermöglichen. Kößler begründete dies mit der Entlastung des Haushalts und der Ungleichheit, wenn hart arbeitende Bürger höhere Einkommen subventionieren. Im Gegensatz dazu schlug die CDU ein Wohngeld von 80 bis 200 Euro vor, das die Stadt 55 bis 60 Millionen Euro kosten würde, aber als leistbar erachtet wird. Weiterhin will die CDU den Baulandbeschluss aussetzen, um den privaten Wohnungsmarkt attraktiver zu machen, und fordert den Rückbau von Radwegen, was auf Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Kindern stieß.















