Frauen berichten aus Iran: „Ich habe Angst, dass die Islamische Republik bleibt“ 14.03.2026

Der Artikel beleuchtet die Erfahrungen dreier iranischer Frauen – Vida, Tara und Samaneh – inmitten eines Krieges und der repressiven Herrschaft der Islamischen Republik. Trotz staatlicher Zensur und der Gefahr für ihr Leben teilen sie ihre Ängste und Hoffnungen über das Internet. Vida, eine Architektin aus Teheran, berichtet von Bombenangriffen und der Angst vor dem Fortbestand des Regimes, während Tara, eine Designerin aus Karadsch, die Ambivalenz zwischen Furcht vor dem Regime und Angst vor Chaos und Zerstörung ausdrückt. Samaneh, eine Galeristin, zweifelt an den Motiven externer Akteure und sieht eine düstere Zukunft, sollte die Islamische Republik bestehen bleiben. Die Frauen teilen die Liebe zur Kunst und den Wunsch nach einem normalen Leben, während sie Zeugen von Gewalt und Unterdrückung werden und sich mit der Frage auseinandersetzen, wer nach einem möglichen Sturz des Regimes die Führung übernehmen könnte, wobei der Name Reza Pahlavi, des Sohnes des ehemaligen Schahs, diskutiert wird.















