FSB zieht für 2025 Bilanz: Russen liefern Geheimdienst FSB 150.000 Hinweise gegen Mitbürger 10.02.2026

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat im Jahr 2025 nach eigenen Angaben fast 150.000 Hinweise aus der Bevölkerung zu verdächtigen Aktivitäten erhalten, darunter tausende Meldungen im Zusammenhang mit der Ukraine-Offensive. Die "Vertrauenshotline" des FSB verzeichnete 68.785 Anrufe, von denen 455 nützliche Informationen enthielten, während die Regionalbüros 77.772 Hinweise erhielten, wovon 15.233 für Ermittlungen relevant waren. Diese Hinweise führten zur Strafverfolgung von 18 Verdächtigen wegen Vorwürfen wie "Terrorismus" und "Sabotage", die mutmaßlich Anschläge auf Transport- und Kommunikationseinrichtungen verübt hatten. Seit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine im Jahr 2022 hat der FSB seine Aktivitäten verstärkt, was zu einem Anstieg von Denunziationen führt, der mit den Sowjetzeiten verglichen wird.















