Galeria in Bedrängnis: Sorge vor neuen Schließungen wächst 11.03.2026

Die Galeria-Handelsgruppe steht erneut vor existentiellen Problemen, die zu weiteren Filialschließungen führen könnten. Aktuell hängen die Schicksale von acht Standorten von den laufenden Verhandlungen über neue Mietverträge ab. Hohe Mietpreise und auslaufende Verträge bedrohen mehr als ein Dutzend der insgesamt 83 bundesweiten Filialen. Sollten die Gespräche mit den Immobilieneigentümern scheitern, droht die Schließung von Warenhäusern in Metropolen wie München (Rotkreuzplatz), Berlin (Kurfürstendamm, Hermannplatz) sowie in Köln (Breite Straße, Hohe Straße), Mannheim, Braunschweig und Aschaffenburg. Trotz einer operativen Profitabilität im Jahr 2025 und früherer Sanierungsrunden nach der Fusion von Kaufhof und Karstadt im Jahr 2018, bleiben die Zukunftssorgen für die 12.000 Beschäftigten präsent.














