„Gefoltert und missbraucht“: Iran-Oppositionelle schildert Schreckliches – und fordert neue Trump-Schläge 07.05.2026

Die iranische Oppositionelle Sanaz Behzadi betrachtet die militärischen Schläge gegen den Iran nicht als Krieg, sondern als "Rettungsmission" von einem Regime, das das Land seit 47 Jahren beherrscht und seine Ressourcen zur Unterstützung terroristischer Stellvertreter einsetzt. Sie kritisiert die westliche Debatte über die völkerrechtliche Legitimität der Angriffe und wirft Lobby Netzwerken vor, das Regime zu schützen. Behzadi schildert schockierende Berichte über Massenhinrichtungen und Folter, einschließlich sexueller Gewalt gegen Krankenschwestern, die Demonstranten behandelten, und betont die täglichen Hinrichtungen von Oppositionellen und Bürgern. Sie argumentiert, dass das Regime durch interne Machtkämpfe und externe Druckmittel wie die Straße von Hormus geschwächt, aber dennoch gefährlich und zu präziseren, gezielten Angriffen auf seine radikalsten Elemente zu bekämpfen sei. Behzadi fordert vom Westen vor allem die Bereitstellung von Satelliteninternet und die systematische Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen, um Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen.













