Der Seniorenrat unter den beiden Präsidentinnen Ingrid Korosec und Birgit Gerstorfer fordert ein gesetzlich verankertes Recht auf analoge Alternativen. Alle staatlichen Leistungen und Förderungen sollen demnach nicht nur digital beantragt werden können. Die gleiche Verpflichtung soll auch für Unternehmen gelten, die öffentliche Aufgaben im Auftrag des Staates erfüllen, wie Post und ÖBB, oder Daseinsvorsorge betreiben, wie Banken und Versicherungen. „Es muss immer die Wahlfreiheit geben – ohne Digitalisierungszwang“, betonte Korosec.