Gehackte Kameras, gestörter Mobilfunk Wie der Angriff auf Chamenei vorbereitet wurde 09.03.2026

Der Angriff auf den obersten Führer des Iran, Ali Chamenei, am Morgen des 28. Februar in Teheran war das Ergebnis jahrelanger akribischer Vorbereitung durch den israelischen Geheimdienst und die CIA. Die Geheimdienste hackten nahezu alle Kameras in der Hauptstadt und analysierten riesige Datenmengen, um die Bewegungen und Gewohnheiten von Chamenei und seinem Umfeld genau zu kennen. Die "Signal-Einheit 8200" spielte eine Schlüsselrolle, ähnlich wie bei einem früheren Angriff auf die Hisbollah. Israel und die USA nutzten die Fehleinschätzung der iranischen Führung, die einen Angriff zu dieser Zeit und an einem Samstagmorgen nicht erwartete. Nach einem Befehl von US-Präsident Trump schwächte ein Cyberangriff die iranischen Verteidigungsfähigkeiten, während Israel Mobilfunkmasten störte, um die Kommunikation zu unterbinden. Mehr als 30 Raketen schlugen in Chameneis Amtssitz ein und töteten ihn sowie weitere hochrangige Persönlichkeiten.













