„Geisel der CFC Renaissance“: Riesiger Kreuzfahrt-Krach – Polarlichter-Pleite für Urlauber 24.04.2026

Am 28. März 2026 brach das Kreuzfahrtschiff „Renaissance“ von Dünkirchen zu einer 15-tägigen Reise in den hohen Norden Norwegens auf, mit dem Hauptziel, Polarlichter zu beobachten. Nach nur fünf Tagen musste das Schiff aufgrund eines schweren Sturms und hoher Wellen von über zehn Metern, der die Sicherheit gefährdete, umkehren und die Route ändern. Statt der geplanten Arktisroute mit Orten wie Stavanger und Alta, fuhr das Schiff in Richtung Süden zu Fjorden und Städten wie Geirangerfjord und Bergen. Die 1.155 Passagiere, von denen viele die Reise wegen der Polarlichter gebucht hatten, fühlen sich betrogen und fordern eine vollständige Rückerstattung der Preisdifferenz, da die gebotene Entschädigung von 104 Euro und ein Rabattgutschein als unzureichend erachtet werden. Die Reederei Compagnie Française de Croisières (CFC) argumentiert, dass Routenänderungen bei außergewöhnlichen Umständen zulässig sind.















