Gen Z offiziell „dümmer“ als Generation zuvor – Neurowissenschaftler fällt vernichtendes Urteil 12.02.2026

Neurowissenschaftler Dr. Jared Cooney Horvath hat vor dem US-Senat alarmierende Zahlen präsentiert, die darauf hindeuten, dass die menschliche Intelligenz seit zwei Jahrzehnten stagniert und sich in einigen Bereichen sogar umgekehrt hat. Die Generation Z (geboren nach 1995) schneidet bei standardisierten akademischen Tests schlechter ab als die Generation davor, was einen Bruch mit dem jahrzehntelangen „Flynn-Effekt“ darstellt, bei dem jede Generation intelligenter wurde. Diese Entwicklung, die auch in Studien aus Norwegen und Deutschland bestätigt wird, betrifft Bereiche wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis, Leseverständnis, Mathematik und Problemlösung. Als Hauptursache vermuten Forscher die digitale Reizüberflutung durch stundenlange Bildschirmzeit, die tiefgreifendes Lernen verhindere und durch die verstärkte Nutzung digitaler Technologien in Schulen noch verschärft werde.














