Genfer Hitzeaktionsplan rettet Leben: Spitex als Vorreiter 27.06.2026

In Genf hat der kantonale Hitzeaktionsplan einen älteren Mann das Leben gerettet. Als die Spitex Imad ihn telefonisch nicht erreichte, suchten Mitarbeitende ihn und fanden ihn dehydriert in einem Park. Nach einem kurzen Spitalaufenthalt konnte er nach Hause zurückkehren. Die Genfer Spitex hat während der aktuellen Hitzewelle ihre Einsatzzentrale mobilisiert und betreut 2500 Risikopatienten täglich mit Kontrollanrufen und Hausbesuchen. Bis Freitag wurden bereits 13'000 Anrufe und 150 ausserordentliche Besuche absolviert, auch für Risikopersonen aus Gemeinden.

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