Gerhard Stark verlässt die Kages: „Für stabile Zeiten bin ich weniger geeignet“ 14.06.2026

Gerhard Stark wird die Kages vorzeitig verlassen, da er seiner Frau das Versprechen gegeben hat, nicht über sein 65. Lebensjahr hinaus berufstätig zu sein. Um einen reibungslosen Übergang zu ermöglichen, hat Stark ein detailliertes Handbuch für seinen Nachfolger erstellt. Seine berufliche Laufbahn wird er als Feuerwehrarzt fortsetzen und plant, sich zukünftig verstärkt seiner Leidenschaft für die Malerei zu widmen. Stark übt deutliche Kritik an der aktuellen Politik und plädiert für eine Loslösung von politischen Einflüssen. Er betrachtet die anstehenden Veränderungen in der Spitalsversorgung als notwendig zur Effizienzsteigerung, trotz der damit verbundenen Verunsicherung in der Bevölkerung.

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