+++ 22:26 Gericht weist Auslieferungsantrag für Ex-Selenskyj-Verbündeten ab +++ 04.03.2026

Ein Londoner Gericht hat die Auslieferung des ehemaligen ukrainischen Abgeordneten Artem Dmytruk an die Ukraine abgelehnt, da ihm dort politische Verfolgung oder Folter durch den Geheimdienst SBU drohen könnte. Die Ukraine wirft Dmytruk gewaltsame Angriffe auf einen Soldaten und einen Polizisten vor. Unterdessen warnen die Niederlande vor der Festlegung eines starren Stichtags für den EU-Beitritt der Ukraine, da dies russischen Interessen dienen könnte. Erstmals seit November 2025 exportiert die Ukraine wieder Strom, während Präsident Selenskyj im Streit um einen EU-Kredit den ungarischen Ministerpräsidenten Orban mit militärischen Mitteln droht. Finnland lockert Beschränkungen für Atomwaffen, und die IAEA verabschiedete eine Resolution zum AKW Saporischschja trotz US-Ablehnung. Polen schränkt Sozialleistungen für ukrainische Flüchtlinge ein, und Litauen verzeichnet einen Rekordzuwachs an Berufssoldaten. Die Druschba-Pipeline bleibt außer Betrieb, und Selenskyj fordert ein EU-Gesetz gegen Russlands Schattenflotte. Die EU-Außenbeauftragte Kallas warnt, dass Putin vom Nahost-Konflikt profitiert, während Deutschland weitere 200 Millionen Euro für die ukrainische Energieinfrastruktur zusagt. Russland und die Ukraine tauschten 200 Kriegsgefangene aus, und russische Drohnen trafen Charkiw. Die Ukraine deckte einen Sprit-Komplott im Militär auf, und Ungarn fordert eine Inspektion der beschädigten Druschba-Pipeline. Eine Umfrage zeigt, dass immer mehr Russen Friedensgespräche statt einer Fortsetzung des Krieges wünschen.














