Gesetzesvorschlag vorgestellt EU-Kommission will europäische Produkte stärken 04.03.2026

Die Europäische Kommission hat einen Gesetzesvorschlag vorgestellt, der darauf abzielt, die europäische Industrie zu stärken und die Wirtschaft auf Wachstumskurs zu bringen, indem die Herstellung bestimmter Produkte wie E-Autos, Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen sowie Zement und Aluminium künftig in Europa vorgeschrieben wird. EU-Industriekommissar Stéphane Séjourné erklärte, dass dies Arbeitsplätze schaffen, Abhängigkeiten verringern und die wirtschaftliche Sicherheit sowie Souveränität stärken soll, insbesondere im Hinblick auf billige Importe aus China, was hohe ausländische Direktinvestitionen genehmigungspflichtig machen würde. Die deutsche Wirtschaft kritisierte die Vorschläge jedoch scharf als zu bürokratisch und protektionistisch, mit Warnungen vor einer Verlangsamung der Energiewende, höheren Energiepreisen und einer Belastung kleiner und mittelständischer Unternehmen.













