Gewalt in Österreichs Zügen: Hilferuf des verängstigten ÖBB-Personals 13.06.2026

Das ÖBB-Personal schlägt Alarm wegen zunehmender Gewalt in Zügen und fordert mehr Polizeipräsenz. Ein Vorfall in Niederösterreich, bei dem eine Jugendbande Sachbeschädigungen beging und Zugbegleiter attackierte, löste tiefe Verunsicherung aus. Der Zentralbetriebsrat fordert die konsequente Umsetzung von Maßnahmen wie Doppelbesetzungen in Risikobereichen. Die Gewerkschaft kritisiert Sparpläne, die zu Personalmangel führen, und betont, dass Doppelbesetzungen die Sicherheit erhöhen und Übergriffe reduzieren. Die ÖBB verweisen auf einen Zehn-Punkte-Plan, der am 18. Februar 2026 initiiert wurde und Maßnahmen wie lagebildbasierte Polizeistreifen, die Prüfung von Bodycams und Stichschutzwesten sowie die Einführung eines stillen Alarms umfasst, um die Sicherheit der Mitarbeiter nachhaltig zu verbessern.















