Grosse Überwachung von kleinen Insekten: wie sich das Tessin gegen die Tigermücke wehrt 26.06.2026

Invasive Insekten wie die Asiatische Tigermücke breiten sich in der Schweiz aus, begünstigt durch steigende Temperaturen und zunehmende Reisetätigkeit. Die Tigermücke kann Krankheitserreger wie Dengue-, Chikungunya- und Zikavirus übertragen. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat daher in Mendrisio ein nationales Überwachungs- und Bekämpfungsprojekt vorgestellt. Federführend ist das Institut für Mikrobiologie der Fachhochschule der italienischen Schweiz (Supsi). Das Tessin gilt als idealer Standort, da die Tigermücke dort 2003 erstmals nachgewiesen wurde und sich seither nordwärts ausbreitet.

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