„Haben proaktiv gehandelt“: So rechtfertigen die USA und Israel den Krieg gegen den Iran 03.03.2026

Führende US-Republikaner, darunter Sprecher Mike Johnson und Senator Marco Rubio, rechtfertigen die US-amerikanische Beteiligung am Krieg gegen den Iran, indem sie Israels proaktives Handeln zur Selbstverteidigung hervorheben. Sie argumentieren, dass die USA gezwungen waren, präventiv zu agieren, um amerikanische Streitkräfte vor einem erwarteten iranischen Vergeltungsschlag zu schützen, der zu mehr Opfern geführt hätte. Israels Premierminister Benjamin Netanjahu erklärte gegenüber Fox News, dass der Angriff notwendig gewesen sei, um das iranische Raketen- und Atomwaffenprogramm zu stoppen, das andernfalls innerhalb weniger Monate unangreifbar geworden wäre. Der Iran wies diese Vorwürfe zurück und beschuldigte die USA, im Namen Israels in den Krieg eingetreten zu sein. US-Präsident Trump kündigte eine deutliche Verstärkung der US-Angriffe an, da der Iran kurz davor gestanden habe, US-Territorium mit Raketen treffen zu können.














