Elbvertiefung: Der tägliche Newsletter aus Hamburg: In der Trauer ist jeder allein 11.02.2026

Der Tod der 18-jährigen Asal, die von einem 25-Jährigen vor eine einfahrende U-Bahn gestoßen wurde, ist ein zentrales Thema in Hamburg und löst Debatten über Sicherheit und Migrationspolitik aus. Während die AfD und CDU mehr Sicherheit an Bahnhöfen fordern, warnen SPD und Grüne vor politischer Instrumentalisierung. Hamburg verzeichnet einen leichten Anstieg der Schülerzahlen, während die Zahl der Verstöße gegen das Alkoholverbot im HVV stark zugenommen hat, wobei viele Bußgelder uneintreibbar bleiben. Gewerkschaften fordern höhere Löhne für Landesbeschäftigte, und die Sozialbehörde kündigte Obduktionen aller verstorbenen Obdachlosen an, um Todesursachen zu klären. Die Gedok, ein Netzwerk für Künstlerinnen, feiert ihr 100-jähriges Bestehen mit Ausstellungen in Hamburg, die die Bedeutung der Vernetzung von Künstlerinnen hervorheben.














