Höchste Unwetterwarnung in Nachbarland – Todesopfer gemeldet: „Sehr hohe Lawinengefahr“ in den Alpen 13.02.2026

Schwere Unwetter haben Frankreich und Spanien heimgesucht, wobei Sturm „Nils“ Windgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h erreichte und mindestens ein Todesopfer forderte. In Frankreich kam ein Lastwagenfahrer am Donnerstag, dem 12. Februar, ums Leben, als ein Ast auf sein Fahrzeug fiel. Innenminister Laurent Nuñez bestätigte den Vorfall im Südwesten Frankreichs, wo der Sturm als „ungewöhnlich stark“ eingestuft wurde und in fünf Départements die höchste Unwetterwarnstufe Rot auslöste. In den Alpen besteht aufgrund von starkem Schneefall in Gebieten wie Haute-Tarentaise und um den Mont Blanc eine sehr hohe Lawinengefahr, was zur Schließung des Wintersportgebiets Font-Romeu führte. In Spanien, insbesondere in Katalonien, wurden Schulen geschlossen und am Flughafen Barcelona über 90 Flüge abgesagt.














