Hegseth zu Irans Vorgehen in Straße von Hormus "Ein Akt purer Verzweiflung" 13.03.2026

US-Verteidigungsminister Pete Hegseth bezeichnete das Vorgehen des Iran in der Straße von Hormus als "Akt purer Verzweiflung" und versicherte, dass die USA die militärischen Kapazitäten des Iran in einem beispiellosen Tempo zerstören würden. Generalstabschef Dan Caine erklärte, die Bekämpfung iranischer Minenleger in der strategisch wichtigen Wasserstraße habe Priorität, bevor die US-Marine Schiffe in großem Umfang durchleusen könne. US-Präsident Trump hatte zuvor Handelsschiffen empfohlen, die Blockade des Iran zu ignorieren. Hegseth wiederholte zudem Behauptungen, dass Irans neuer oberster Führer, Modschtaba Chamenei, verletzt sei, was von der "New York Times" und CNN mit Details zu Beinverletzungen und Gesichtsverletzungen berichtet wurde, die jedoch nicht unabhängig überprüft werden konnten. In Teheran fanden trotz Luftangriffen Tausende Demonstranten zum Al-Kuds-Tag statt, bei dem eine Explosion auf einem Demonstrantenplatz gemeldet wurde, deren Ursache unklar ist. Ein weiteres iranisches ballistisches Geschoss wurde über der Türkei von einem NATO-Abwehrsystem abgefangen. Seit Kriegsbeginn sind fast 1.900 Menschen in Iran und im Libanon ums Leben gekommen, über 100.000 Menschen sind in Iran und über 800.000 im Libanon auf der Flucht, und fast 22.000 zivile Gebäude im Iran wurden beschädigt.













