Heikler Merz-Besuch in Peking: Eine Million deutsche Jobs hängen am China-Geschäft 24.02.2026

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) unternimmt seine erste China-Reise als Regierungschef und trifft am 25. Februar 2026 in Peking Staatspräsident Xi Jinping. Die Reise ist ein Balanceakt, da Deutschland einerseits auf China als wichtigen Wirtschaftspartner angewiesen ist, andererseits aber auch Abhängigkeiten und unfaire Wettbewerbsbedingungen fürchtet. Merz wird von rund 30 deutschen Wirtschaftsführern begleitet, und mehrere Abkommen sollen unterzeichnet werden. Zentrale Themen sind die Abhängigkeit von Rohstoffen und seltenen Erden sowie faire Handelsbedingungen. Merz ist sich der Problematik bewusst, dass China Abhängigkeiten ausnutzt, und das deutsche Handelsdefizit mit China wuchs im Vorjahr um über 22 Milliarden auf rund 89 Milliarden Euro. Auch sicherheitspolitische Themen wie der Ukraine-Krieg und die Menschenrechtslage stehen auf der Agenda.














