„Historische Chance“: Reformpartnerschaft skizziert Vorhaben 01.07.2026

Die österreichische Regierungsspitze hat gemeinsam mit Vertretern von Ländern und Gemeinden eine Reihe von Reformvorhaben vorgestellt, die in einer nächtlichen Marathonsitzung ausgehandelt wurden. Im Gesundheitsbereich soll es künftig eine „Finanzierung aus einer gemeinsamen Hand“ für neue Fachärztezentren geben, anstatt der ursprünglich angestrebten „Finanzierung aus einer Hand“. Gesundheitsministerin Korinna Schumann betonte, dass es sich nicht um ein Sparprogramm, sondern um eine Investition in das öffentliche Gesundheitssystem handle. Geplant ist der Ausbau von 600 Primärversorgungseinheiten bis 2040, inklusive neuer Bereiche wie Kinderheilkunde und Zahnmedizin. Zudem sollen Teilkassenverträge eingeführt und die Gesundheitshotline 1450 weiter ausgebaut werden.















