Hitze in Schule: "Politik muss endlich handeln" 24.06.2026

Angesichts der anhaltenden Hitzewelle haben Lehrer- und Elternvertreter am Mittwoch erneut Maßnahmen gegen die Überhitzung von Schulgebäuden gefordert. Paul Kimberger, Vorsitzender der ARGE Lehrer in der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst, bezeichnete die Situation in vielen Klassenräumen als teils unerträglich und mahnte die Fürsorgepflicht der Arbeitgeber an. Er forderte langfristige Veränderungen im Schulbau, etwa den Verzicht auf „Glaspaläste“, mittelfristig den Einbau von Lüftungsanlagen und Klimageräten sowie kurzfristig eine Autonomie der Schulen, selbst über Unterrichtsausfälle zu entscheiden.

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