„Hochgradig asozial“ – Kaiserslautern-Trainer weist eigenen Mitarbeiter zurecht 13.03.2026

Vor dem Südwest-Derby der 2. Bundesliga zwischen dem 1. FC Kaiserslautern und dem Karlsruher SC hat Trainer Torsten Lieberknecht einen Vorfall publik gemacht, bei dem ein eigener Mitarbeiter ihm brisante Informationen über das Training des Rivalen zukommen ließ. Lieberknecht wies diesen Mitarbeiter jedoch scharf zurecht und bezeichnete das Vorgehen als „hochgradig asozial“, da er solche Methoden als unfaire Spionage gegenüber dem Trainerkollegen betrachtet. Er betonte, dass der FCK sich auf regulärem Wege auf den Gegner vorbereiten werde und er keinen unlauteren Vorteil nutzen wolle, um im Aufstiegskampf mitzumischen. Lieberknecht äußerte sich auch zu seinen sportlichen Ambitionen, das Derby gewinnen zu wollen.

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