Hunderte Wale auf den Färöer-Inseln geschlachtet, als jährliche Treibjagd das Meer blutrot färbt 03.06.2026

Bei einem grausamen jährlichen Ereignis auf den Färöer-Inseln wurden letzte Woche über 700 Wale und Delfine während Jagden, die lokal als „Grind“ bekannt sind, geschlachtet. Das Meer färbte sich blutrot, als Grindwale sowie Große Tümmler und Weißseitendelfine an Land getrieben und mit Haken und Messern getötet wurden. Tierschutzgruppen verurteilten die Praxis und verwiesen auf extreme Tierquälerei und stellten fest, dass den Teilnehmern die vorgeschriebenen Rückenstiche ausgingen. Valentina Crast von Sea Shepherd beschrieb chaotische Szenen und forderte europäische Regierungen auf, die Jagden zu verbieten, während PETA ein sofortiges und dauerhaftes Verbot forderte und die Intelligenz und Schmerzempfindlichkeit der Tiere betonte. Das färöische Parlament stimmte kürzlich dafür, lokale Jagdvorschriften über Tierschutzgesetze zu stellen und somit Walfänger vor Strafverfolgung zu schützen.















