„Mit Massenabschiebungen beauftragt“: ICE-Chef wehrt sich im Kongress gegen „Gestapo“-Vergleiche 11.02.2026

Der amtierende ICE-Chef Todd Lyons hat sich im Kongress gegen Vergleiche seiner Behörde mit der Gestapo gewehrt, nachdem demokratische Abgeordnete nach tödlichen Schüssen auf zwei US-Bürger in Minneapolis scharfe Kritik geübt hatten. Lyons verteidigte die Abschiebepolitik von Präsident Donald Trump und erklärte, dass das Mandat zur Massenabschiebung erfüllt werde, wobei Einsätze in von Demokraten geführten Städten erst der Anfang seien. Demokratische Abgeordnete wie Dan Goldman forderten ein Ende des Verhaltens, das zu solchen Vergleichen führe. Weder Lyons noch CBP-Chef Rodney Scott äußerten sich zu möglichen Konsequenzen für die Einsatzkräfte angesichts laufender Ermittlungen zu den Vorfällen im Januar, bei denen zwei Grenzschutzbeamte suspendiert und ein ICE-Mitarbeiter als verantwortlich für eine Tötung identifiziert wurde. Republikaner beschuldigten die Demokraten, das Problem durch eine Politik der offenen Grenzen selbst geschaffen zu haben.













