Die Ig-Nobelpreise für kuriose Forschung, die seit 35 Jahren in den USA verliehen wurden, werden aufgrund von Sicherheitsbedenken der Gäste künftig in Europa stattfinden. Die 36. Verleihung im September wird in Zürich abgehalten, gefolgt von einer alternierenden Verteilung zwischen Zürich und anderen europäischen Städten. Hauptorganisator Marc Abrahams begründete den Umzug mit der politischen Lage in den USA, die es unsicher mache, das Land zu besuchen. Die Ig-Nobelpreise ehren skurrile wissenschaftliche Forschung, die zum Lachen und Nachdenken anregen soll und von der Zeitschrift "Annals of Improbable Research" veranstaltet wird.