Ein schwerwiegender Fall von KI-generierter sexualisierter Gewalt erschüttert das Wallis: Ein Schulbetreuer in Brig soll ein Instagram-Foto einer 14-jährigen Schülerin im Bikini heruntergeladen und mithilfe einer KI-App entkleidet haben. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm die Erstellung von illegalem pornografischem Material vor. Das Urteil des Kantonsgerichts Wallis steht noch aus, und für den Betreuer gilt die Unschuldsvermutung. Der Fall zeigt, dass Deepfake-Pornografie nicht mehr nur Prominente betrifft, sondern auch Minderjährige und Kinder, was die Grenze zu kinderpornografischen Inhalten schnell überschreitet.