In der AfD brechen alte Grabenkämpfe wieder auf 26.03.2026

Die AfD erlebt derzeit Erfolge bei Wahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg, doch interne Grabenkämpfe brechen wieder auf, ausgelöst durch die Haltung der Partei zum US-Präsidenten Donald Trump nach dessen Angriff auf den Iran. Während die Parteispitze um Alice Weidel und Tino Chrupalla offen Kritik an Trump übt und sich von ihm distanziert, suchen sogenannte "neue Transatlantiker" wie Markus Frohnmaier weiterhin die Nähe zu Trump und den Republikanern. Dieser Richtungsstreit wird durch Trumps Bruch mit dem Prinzip der Nichteinmischung verschärft, das die AfD in ihrem Wahlprogramm von 2025 verankert hat. Die Parteispitze versucht, eine Balance zwischen den pro-russischen Ost-Landesverbänden und den traditionell USA-freundlicheren westlichen Bundesländern zu halten, was durch Trumps Handlungen zunehmend erschwert wird.















