Innenminister Dobrindt: „Die AfD ist nach meiner Einschätzung eine rechtsextremistische Partei“ 27.03.2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt vertritt die Ansicht, dass die Union und die SPD die Mitte der Gesellschaft wieder vereinen können und sieht den Kampf gegen die AfD als seine Aufgabe. Er betont die Notwendigkeit von Reformen, die durch Wahlen beeinflusst werden, und ist überzeugt, dass die aktuelle Regierung das Land zukunftsfähig machen und ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis stellen kann. Dobrindt hebt die Migrationswende als eine von der Regierung von Beginn an gezeigte Handlungsfähigkeit hervor und verteidigt Kompromisse im Koalitionsvertrag, wie die Reduzierung des Arbeitsverbots für Asylbewerber. Er lehnt die Idee einer neuen Schuldenbremse ab, die weitere Neuverschuldung ermöglicht, und bezeichnet die AfD nach seiner persönlichen Einschätzung als rechtsextremistische Partei, was eine Zusammenarbeit mit ihr strategisch fatal für die Union machen würde.














