Integrationskurse: Wie Dobrindts Sparkurs das Miteinander gefährdet 13.02.2026

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) plant, die Finanzierung von Integrationskursen für Personen ohne Bleibeperspektive einzustellen, um Haushaltsmittel zu sparen. Diese Entscheidung wird als schwerwiegender Fehler kritisiert, da sie die gesellschaftliche Integration und den Zusammenhalt gefährdet und zur Entstehung von Parallelgesellschaften beitragen könnte. Sprachkenntnisse sind für alle Migranten unerlässlich, unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus, da sie den Alltag erleichtern, die gesellschaftliche Teilhabe fördern und den Zugang zum Arbeitsmarkt ermöglichen. Die Sparmaßnahme könnte auch diejenigen beeinträchtigen, die weiterhin an den Kursen teilnehmen dürfen, da die Mindestteilnehmerzahl möglicherweise nicht erreicht wird. Widerstand gegen das Vorhaben formiert sich bereits, auch innerhalb der Koalition.














