Heute, 10:30 Uhr Internet im Iran bleibt gesperrt 14.03.2026

Der Artikel kritisiert scharf die US-amerikanische Militärintervention im Iran, die ohne UN-Mandat und ohne Abstimmung mit Partnern erfolgte und als völkerrechtswidrig bezeichnet wird. Es wird die Frage nach den strategischen Interessen der USA aufgeworfen, da weder das Atomprogramm noch die Bedrohung der freien Schifffahrt als alleinige Begründung überzeugend erscheinen. Der Autor bemängelt die mangelnde Priorisierung von Diplomatie und Bündnisinitiativen zugunsten einer reinen Machtdemonstration, die zu einer neuen Weltordnung führen könnte, in der Aggressionen ohne Konsequenzen bleiben. Gleichzeitig wird die Internet-Sperrung im Iran als weiteres Problem nach militärischen Zielen hervorgehoben, und die Teilung Palästinas 1947 wird als Ursache für Kriege im Nahen Osten genannt, die gegen die UN-Charta verstoßen.














