Live Iran-Krieg lässt Preise steigen: EU kündigt Energie-Krisenstab an 02.03.2026

Die Europäische Union bereitet sich auf mögliche Notlagen infolge des Iran-Kriegs vor und kündigt die Einberufung eines Energie-Krisenstabs an, um auf steigende Öl-, Sprit- und Gaspreise zu reagieren. Die EU intensiviert zudem die Beobachtung von Verkehrsunterbrechungen, insbesondere in der Straße von Hormus und im Roten Meer, und koordiniert sich verstärkt mit Fluggesellschaften, Reedereien und nationalen Behörden. Katastrophenschutz-Kapazitäten werden für Evakuierungsmaßnahmen genutzt, und die Migration wird genau beobachtet. In Israel wurden seit Kriegsbeginn 960 Menschen ins Krankenhaus eingeliefert, darunter 150 auf Intensivstationen. Die israelische Armee plant eine Militäroperation, die länger als eine Woche dauern soll. Das US-Militär meldet über 1250 getroffene Ziele im Iran und die Zerstörung von elf iranischen Schiffen. Der Iran beschuldigt die USA und Israel, seine Atomanlage in Natans angegriffen zu haben, während die IAEA keine Hinweise auf Schäden an Nuklearanlagen hat. Der Benzinpreis in den USA stieg über die Marke von drei Dollar pro Gallone. Kuwait meldete ein Todesopfer in seinen Reihen. Israel griff Ziele in Beirut und im Südlibanon an. In Abu Dhabi traf eine Drohne ein Kraftstofflager. Ein Öltanker in Bahrain wurde von Geschossen getroffen, wobei ein Werftarbeiter getötet wurde. Italien verstärkt den Schutz sensibler Einrichtungen und hilft bei der Evakuierung seiner Bürger aus den VAE. Katar meldete den Abschuss von zwei iranischen Kampfflugzeugen und mehreren Raketen und Drohnen. In der Straße von Hormus brennt ein Tanker nach einem Drohnenangriff. Bundeskanzler Merz trifft US-Präsident Trump, um über den Iran-Konflikt zu sprechen. Nato-Generalsekretär Rutte bekräftigt die Verteidigungsbereitschaft des Bündnisses. Trump kündigte eine Intensivierung der Angriffe an und schloss den Einsatz von US-Bodentruppen nicht aus. Militärische Eskalation führt zu Flugausfällen an deutschen Flughäfen.



















