Das Unternehmen Swiss Nutrivalor aus Oensingen SO verschiffte noch im letzten Jahr rund 200 Container mit Schweinefüssen, -schwänzen und -knochen nach China. Diese Teile sind in der Schweiz unbeliebt, in China jedoch begehrt und erzielen als Premiummarke «Swiss Meat» überdurchschnittliche Preise. Doch die Rahmenbedingungen haben sich verschlechtert: Die chinesische Regierung versucht seit über zwei Jahren, den Schweinebestand zu reduzieren, doch die Produktion wurde nicht ausreichend angepasst, was zu einem Überschuss und den niedrigsten Erzeugerpreisen seit 15 Jahren führte. Die Nachfrage nach Schweinefleisch ist schwächer geworden, und China hat seine Importe von Schweinefleisch und Innereien reduziert.