Iran-Krieg enthüllt Dubais dunkle Seite – „Freiheit endet hier und jetzt“ 12.03.2026

Während des Iran-Kriegs, als iranische Drohnen und Raketen die Vereinigten Arabischen Emirate angriffen, wurden Tausende von Einwohnern und Touristen Zeugen der Ereignisse. Die Regierung von Dubai hat jedoch eine strenge Politik eingeführt, die das Filmen oder Teilen von Auswirkungen des Krieges verbietet und mit Geldstrafen von bis zu 230.000 Euro, fünf Jahren Haft und Abschiebung droht. Eine von der Polizei versandte Cell-Broadcast-Nachricht warnt davor, Sicherheitsstandorte zu fotografieren oder unzuverlässige Informationen weiterzugeben, was von IT-Sicherheitsexperten als Versuch der Bevölkerungskontrolle und Einschüchterung interpretiert wird. Ein 60-jähriger Brite wurde bereits verhaftet, weil er Raketen filmte, was die Ernsthaftigkeit der Drohungen unterstreicht und die Sorge um die PR des Landes über die Sicherheit hervorhebt.














