Iran-Krieg EU engagiert sich an der Seite der Golfstaaten 05.03.2026

Die EU-Außenminister haben sich in einer Krisensitzung mit Vertretern aus Saudi-Arabien, Kuwait, Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten über die Eskalation des Iran-Kriegs ausgetauscht. EU-Chefdiplomatin Kaja Kallas warf dem Iran vor, den Krieg zu exportieren und Chaos zu säen, während die EU für Stabilität sorgen müsse. Ein zentrales Anliegen beider Seiten ist die Sicherheit der Seewege, insbesondere der Straße von Hormus. Mehrere EU-Länder, darunter Frankreich mit dem Flugzeugträger "Charles de Gaulle", Großbritannien, Italien, Griechenland und Spanien, entsenden Marineeinheiten zur Sicherung der Handelsrouten. Trotz unterschiedlicher Ansichten, wie im Fall der Kritik von Donald Trump an Spanien, betonten die Minister die Solidarität innerhalb der EU. Gemeinsame diplomatische Bemühungen sollen das Ende des Krieges herbeiführen, dem iranischen Volk die Entscheidungsgewalt über seine Zukunft ermöglichen und den Bau einer iranischen Atombombe verhindern.













