Iran-Krieg Israel nimmt Chameneis Bunker ins Visier 06.03.2026

Das israelische Militär hat nach eigenen Angaben einen unterirdischen Militärbunker im Zentrum von Teheran angegriffen, der dem verstorbenen iranischen Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei gehörte und auch nach seinem Tod von hochrangigen Vertretern genutzt wurde. Der Angriff mit 50 Kampfjets zielte darauf ab, die militärischen Führungs- und Kontrollfähigkeiten des iranischen Regimes zu schwächen. Augenzeugen berichteten von heftigen Explosionen in der Hauptstadt. Israel hat zudem eine neue Angriffswelle gegen Ziele in Teheran und Isfahan begonnen, während der Iran seinerseits US-Radarsysteme in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Jordanien und Katar sowie Militärstützpunkte in Kuwait angegriffen hat. Die Raketenangriffe des Iran auf Israel nehmen ab, während die Hisbollah weiterhin Ziele im Norden Israels beschießt, was zu israelischen Gegenangriffen im Libanon führt und eine Massenflucht aus südlichen Vororten Beiruts auslöst. Das UNHCR stuft die eskalierende Gewalt als humanitären Notfall ein, mit rund 100.000 Vertriebenen im Iran und im Libanon.













