"Iran wird versuchen, möglichst viele hineinzuziehen" 02.03.2026

Der Experte warnt vor einer Eskalation des Konflikts im Nahen Osten, bei der der Iran versuchen werde, möglichst viele Akteure hineinzuziehen, um Druck auf die USA auszuüben und deren Ausstieg aus dem Krieg zu erwirken, da die Zeit aus Sicht der Revolutionsgarden für sie arbeite. Er bezweifelt, dass europäische Länder militärisch gegen den Iran vorgehen können, verweist aber auf eine Positionsänderung der Briten bezüglich ihrer Basen. Bezüglich eines Treffens von Kanzler Friedrich Merz mit US-Präsident Donald Trump betont der Experte, dass das zentrale Sicherheitsthema Europas Russlands Krieg gegen die Ukraine sei und Deutschland sich auf die Schaffung eines Waffenstillstands und Friedens in Europa konzentrieren solle, da europäischer Einfluss auf Entwicklungen im Nahen Osten fehle.















