Iraner fürchten den Krieg – und ein Ende ohne Veränderung: „Was wird aus uns, wenn Trump einen Deal mit den Herrschern macht?“ 12.03.2026

Seit fast zwei Wochen sind der Iran und Israel Ziele von Angriffen, doch das iranische Regime bleibt an der Macht und verschärft die Unterdrückung, was bei vielen Bürgern die Angst vor einem Ende ohne Veränderung schürt. Die Bevölkerung hofft auf externe Hilfe, während die Führung mit widersprüchlichen Signalen von US-Präsident Donald Trump konfrontiert ist, der einerseits von einem schnellen Ende der Kämpfe spricht, andererseits aber die Notwendigkeit betont, den Auftrag zu Ende zu führen. Reza Pahlavi, der Sohn des letzten Schahs, ruft die Bevölkerung zum Warten auf, während Sicherheitskräfte mit Folter und Tod drohen und das Internet stark eingeschränkt ist. Die Wirtschaft ist fast zum Erliegen gekommen, die Preise für Grundnahrungsmittel sind astronomisch gestiegen, und die Menschen fürchten, von internationalen Mächten im Stich gelassen zu werden.













