Iranische Angriffe auf Kurdistan: Sie wollen sich nicht von Trump ausnutzen lassen 30.03.2026

Der Artikel beleuchtet die tragische Situation der Kurden im Irak, die unfreiwillig in den eskalierenden Konflikt zwischen dem Iran und den USA hineingezogen werden. Kaywan Muzfer Qader, ein junger Peschmerga, wurde durch eine iranische Rakete getötet, kurz bevor er seinen ersten Hochzeitstag feiern konnte. Sein Vater, selbst ein schwer verwundeter Peschmerga, beklagt den Verlust seines Sohnes und die Lügen des Irans, betont aber gleichzeitig, dass dies nicht ihr Kampf sei, sondern ein Krieg der USA und Israels. Trotz des Wunsches, sich herauszuhalten, geraten die Kurden unter Beschuss, auch aufgrund widersprüchlicher Signale der US-Regierung bezüglich einer möglichen Unterstützung iranisch-kurdischer Kämpfer. Die Geschichte der Kurden ist von Unterdrückung und Gewalt geprägt, und sie fürchten, erneut als Spielball politischer Interessen missbraucht zu werden, wie es in der Vergangenheit bereits geschehen ist.















