Dem Westschweizer Radio und Fernsehen (RTS) gelang es, Kontakt mit der Hackergruppe Homeland Justice aufzunehmen, die laut FBI von iranischen Geheimdiensten gesteuert wird. Die USA setzen ein Kopfgeld von bis zu zehn Millionen Dollar auf die Gruppe aus. Homeland Justice bestätigte gegenüber RTS, dass sie sich nicht an die Friedensverhandlungen zwischen den Konfliktparteien gebunden fühle. Ein Mitglied erklärte, dass die Operationen gegen die Organisation der Volksmudschahedin Irans (MEK) und deren Unterstützer weiterhin oberste Priorität hätten.